Frühlingsboten

Zwar noch etwas zögerlich, aber so langsam kommt doch der Frühling hier im Hunsrück an. Endlich! Der Frühling ist meine liebste Jahreszeit. Ich finde es so schön, dass der Garten wieder nach und nach erblüht, die Luft ist so schön klar und die Leute sind überdurchschnittlich gut gelaunt (zumindest an sonnigen Tagen). Ich merke das auch an mir und meinem Sohn, dass es Zeit für Frühling ist. Drin fällt einem nach dem langen Winter einfach die Decke auf den Kopf und man sehnt sich nach Bewegung im Freien. Außerdem braucht man nicht mehr ganz so lange zum anziehen, da 1-2 Kleidungsschichten ausreichen. Nur Vorteile also. Passend zum Frühling möchte ich euch heute ein paar kleine Frühlingsboten vorstellen: 

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Advent, Advent...

Die schönste Zeit des Jahres hat begonnen! Endlich! Bald ist Weihnachten.

Im Haus ist alles schön geschmückt, es duftet nach Zimt und Vanille und idealerweise sind schon die ersten Weihnachtsplätzchen gebacken...

Da darf natürlich eines nicht fehlen, um sich die Vorfreude auf Weihnachten zu verkürzen. Und zwar ein schöner Adventskalender. Jetzt, wo ein Kind im Haus ist, erlebe ich das Ganze doch nochmal intensiver.  Daher habe ich mir die Mühe gemacht, meinem Kleinen einen Adventskaldener zu nähen und selbst zu befüllen. Mein Plan ist, dass er diesen die nächsten Jahre immer wieder aufgefüllt bekommt.



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DIY: Memo-, Foto-, Dekoboard

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Buchstabensalat

Kennst du das auch? So Projekte, wo man eher einen Bogen herum macht? Bei mir sind das zum Beispiel alle Teile, die einen Reißverschluss beinhalten...  Außerdem habe ich ja hier schon erwähnt, dass ich eigentlich nicht so der Freund vom Buchstabennähen bin. Ich muss meine Meinung revidieren! Hätte ich mir besser gleich das Schnittmuster und die Anleitung aus der Ottobre besorgt. Ich habe damals versucht die Buchstaben irgendwie von Hand zusammenzunähen, weil ja das Wenden eines "A" sehr schwierig wird, wenn man es in der Mitte zusammengenäht hat :-). Auf die Idee, dass man ja kleine Wende-Lücken lassen könnte, bin ich irgendwie nicht gekommen.


Jedenfalls wollte ich mal wieder eine Buchstabenkette für eine Kinderzimmertür nähen und das ist dabei herausgekommen:

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Gardinen für das Kellerfenster.

Diese Gardinen habe ich für unser Kellerfenster genäht. Wir haben uns dort einen kleinen Wellnessbereich eingerichtet. Wenn der Ausblick in den Lichtschacht schon nicht so dolle ist, muss wenigstens das Drumherum zueinander passen :-). Der obere Teil der Gardine ist aus weißem Leinen, der untere Teil aus grauer Baumwolle. Dort, wo sich die beiden Stoffe treffen, habe ich noch eine kleine Spitzenborte angebracht. Die Schlaufen mache ich immer aus einfachem Satinband (die Arbeit, die selbst zu nähen, mache ich mir nicht).

Ein bisschen Schnick Schnack.

Eigentlich hängt das "Home"-Teil gegenüber an der Haustür. Aber leider fällt der Klebe-Haken immer ab, daher hab ich es mal an den Spiegel gehängt. [Hier nochmal der dezente Hinweis an meinen Mann: Montier mir bitte mal einen richtigen Haken in die Decke!:-P]. Buchstaben zu nähen ist gar nicht so leicht, wie es aussieht (oder ich kenne die richtige Technik noch nicht). Ich habe die entweder von Hand zugenäht und mit Watte befüllt oder aber von rechts zusammengenäht (das sieht dann nicht ganz so sauber aus, geht aber schneller).

Übrigens: rechts unten im Bild sehr ihr noch zwei Wichtel, die ich mal für den Herbst genäht habe vor einiger Zeit.

 

Ordnung ist das halbe Leben.

Egal woraus die andere Hälfte besteht, warum soll man sich nicht auch diese Hälfte dekorativ gestalten? Diese praktischen Helfer verwahren Teile meiner Nähausrüstung und sehen dazu noch gut aus.